• Radio


  • Feed

  • Archiv

  • News-Grep

  •   Net News Express Feed 
    Schröcksnadels Module - Fortsetzung von Im Reich der Schneeverweser
    Streifzue... 09. Feb 17:26
    „Wer aus der Geschichte nicht lernt“ – Zur Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV)
    Radio-uto... 09. Feb 17:26
    Präsidententreffen in Karthoum: Idriss Deby bei Omar Hassan al-Baschir
    Radio-uto... 09. Feb 17:24
    Regelleistungen nach SGB II ("Hartz IV- Gesetz") nicht verfassungsgemäß
    Meinpolit... 09. Feb 16:06
    Hartz-IV-Urteil eine Ohrfeige für Schröder und Konsorten
    Aristo.ex... 09. Feb 15:44
    Audi-Werbung zeigt die Zukunft des Ökofaschismus
    Alles-sch... 09. Feb 15:42
    Karlsruhe entzieht Hartz-IV Kartenhaus den Boden
    Radio-uto... 09. Feb 15:37
    Monetative: Ein zum Scheitern verurteiltes Geldexperiment
    Parteider... 09. Feb 15:10
    „Wer aus der Geschichte nicht lernt“ - Zur Novelle des Jugendmedienschutz-Staatsvertrags (JMStV)
    Die-guten... 09. Feb 15:07
    Bananenrepublik Deutschland: Rechtsstaat nach Kassenlage
    Mmnews.de 09. Feb 14:53
    Sieg der Verfassungspatrioten
    Wolfgang-... 09. Feb 14:13
    Die Dienstags-Sendung bei Radio Utopie
    Radio-uto... 09. Feb 14:09
    Leitsätze zum Urteil des Ersten Senats vom 9. Februar 2010
    Bundesver... 09. Feb 14:08
    Der Staat geht tot
    Volksauge... 09. Feb 13:30
    Griechen stemmen sich gegen Sanierungsplan
    Spiegel.d... 09. Feb 13:29
    Greek Ouzo crisis escalates into global margin call as confidence ebbs
    Telegraph... 09. Feb 13:28
    Aktuelle Stunde des Parlaments zu Urteil des Verfassungsgerichtes
    Radio-uto... 09. Feb 13:18
    Berliner Anwälte beraten kostenlos zu Hartz-IV: „Betroffene sollten ihre Anträge jetzt überprüfen lassen“
    Berliner-... 09. Feb 12:47
    50000 Km auf "Schwalbe", Doppeldecker MOTTE der De Havilland Aircraft Company
    Verkehr.d... 09. Feb 12:40
    Löschen statt Sperren – Gesetz zu Seiten kinderpornografischer Inhalte wird geändert
    Radio-uto... 09. Feb 12:39
    Irrer Plan: Obama-Berater will Steuer auf »Verschwörungstheorien« – oder sie gleich verbieten
    Info.kopp... 09. Feb 12:15
    Euro wird derzeit mit insgesamt 7,6 Milliarden geshortet
    Dasgelbef... 09. Feb 12:06
    Die IV. Flotte in Aktion: Ein Flugzeugträger namens Haiti
    Principii... 09. Feb 12:05
    Karlsruhe ordnet sofortige Hilferegelung für Bedürftige an
    Radio-uto... 09. Feb 12:00
    Herbstradio rockt wieder mal ziemlich pluralistisch!
    Radio-uto... 09. Feb 11:24
    Regelleistungen nach SGB II ("Hartz IV- Gesetz") nicht verfassungsgemäß
    Bundesver... 09. Feb 10:44
    Der 11.9.2001, fingierte Ereignisse und die Einschränkung der US-Bürgerrechte
    Luftpost-... 09. Feb 10:07
    Dem Phantom Bin Laden auf der Spur
    Heise.de 09. Feb 10:04
    Fierce Iraq war opponent Rep. John Murtha dies
    Sfgate.co... 09. Feb 10:01
    Nach der Sicherheitskonferenz in München: Mit der iranischen Atombombe leben oder Krieg?
    Oraclesyn... 09. Feb 09:38
    Parlamentsfernsehen: Inside the Bundestag!
    Bundestag... 09. Feb 09:20
    Wie öffentlich ist der Bundestag? Seit September09 erst 3 öffentliche Ausschuß-Sitzungen und Experten-Anhörungen.
    Bundestag... 09. Feb 09:19
    Berater der Regierung: Arbeitszwang für Arbeitslose einführen! Teil 3
    Deutschla... 09. Feb 08:46
    Seniors Need Yield But Nowhere Good To Go; FDIC Moral Hazard Yet Again
    Globaleco... 09. Feb 08:44
    Held der Ukraine
    German-fo... 09. Feb 08:42
    IAEO warnt Iran vor weiterer Uran-Nachreicherung (Zusammenfassung)
    De.rian.r... 09. Feb 08:34
    Bundeswehr in Kundus: Kind stirbt bei Schusswechsel
    Hintergru... 09. Feb 08:34
    Audi feiert den totalitären Ökofaschismus während der größten US-Sportveranstaltung des Jahres
    Propagand... 09. Feb 08:19
    Angst vor Staatsbankrotten signalisiert neues Stadium der globalen Krise
    Wsws.org 09. Feb 08:01
    Die Deutsche Bank nimmt "die Krise als Chance" Fünf-Milliarden-Profit für 2009
    Wsws.org 09. Feb 08:00
    Front der Swift-Gegner bröckelt
    Mmnews.de 09. Feb 07:57
    DB: Hilfen für Griechenland
    Mmnews.de 09. Feb 07:56
    Kein Jamaika, aber vielleicht Schwarz-Grün
    Heise.de 09. Feb 07:51
    Liegt es wirklich an einer potentiellen Atombedrohung?
    Muslim-ma... 09. Feb 07:45
    Hessische Regierung schützt Steuerhinterzieher
    Wsws.org 09. Feb 07:21
    This Is so Crazy
    Blacksnac... 09. Feb 07:05
    Biosprit-Produktion bedroht Regenwald
    N24.de 09. Feb 06:59
    USA wollen Bundeswehr entmachten
    Handelsbl... 09. Feb 06:55
    Die Demütigung des stolzen Wunderlands
    Bazonline... 09. Feb 06:49
    Geklaute Bankdaten: «Schweiz steht mit dem Rücken zur Wand»
    Bazonline... 09. Feb 06:48

  • Auf Radio Utopie veröffentlichen

    Sie wollen auf Radio Utopie veröffentlichen?
    Schicken Sie uns Ihre Artikel.

  • Radio Utopie auf Myspace

    Schickt uns Eure Anfragen und tragt uns in Eure Freundesliste ein.

  • Meta

  • Metatags
  • Kategorien

  • « Typisch für Bundestagsabgeordnete – MDB 2.0 | Home | Unser Kunst-Tip der zeitlosen Ewigkeit: Muse – Bliss »

    Indiens Marine ermordet Fischer und belügt anschliessend die Weltöffentlichkeit über versenktes "Piraten-Mutterschiff"

    Von Daniel Neun | 26.November 2008

    INSTabarAm 19. November waren die Meldungen voll von der heldenhaften indischen Marine. Dem Kriegsschiff INS Tabar sei, so las man in einer Meldung der Nachrichtenagentur afp, “ein Schlag gegen die Piraten vor der Küste Somalias” gelungen. An Bord wären “Piraten mit Maschinengewehren und Panzerabwehrraketen postiert” gewesen. Diese hätten “auf die INS Tabar gefeuert, die daraufhin “zurückgeschossen” habe. Das “Mutterschiff” sei bei dem Gefecht “komplett zerstört worden”.
    Nun stellt sich heraus: das war, naja, eine kleine Stiefschwester aller Kriegslügen.

    Durch die INS Tabar, übrigens ein Kriegsschiff russischer Produktion, wurde ein Fischkutter namens “Ekawat Nava 5″ versenkt und kein “Piraten-Mutterschiff”. Soviel ist mittlerweile bestätigt, ausser durch die indische Marine selbst.
    Dabei wurden 14 (manche Quellen sprechen von 15) Fischer durch die indische Marine ermordet. Einer überlebte, schwamm 6 Tage im Meer, wurde dann noch gerettet und liegt nun in einem Krankenhaus im Jemen.

    Mit dem Überlebenden sprach bisher niemand. Jedenfalls niemand aus der Presse. Aber in Bangkok stellte sich nun der “Managing Director” von “Sirichai Fisheries”, Wicharn Sirichaiekawat, vor die Presse und erzählte eine Story, die gut mit der indischen Marine mithält. Die Darstellung wurde weltweit völlig anders wieder gegeben.

    NEBELKERZEN, AUSREDEN UND WIDERSPRÜCHE

    Zuerst einmal: in Kuala Lumpur, der Haupstadt von Malaysien, hat das “International Maritime Bureau” (IMB) ein viel zitiertes “Anti-Piraten-Zentrum”.
    Praktisch jede Meldung über ein entführtes Schiff vor Afrika im Arabischen Meer kommt von hier. Die weltweite Presse hält auch zu offensichtlichen Absurdidäten mucksmäuschenstill und übernimmt alles ohne Widerrede.
    Das hat vielleicht damit zu tun, dass dieses “internationale Meeresbüro” IMB keine staatliche Behörde, sondern eine Einrichtung der Internationalen Handelskammer ist, welche ihren Sitz in London hat. Die Internationale Handelskammer wiederum wurde nach dem 1.Weltkrieg geschaffen, vor allem um die Reperationszahlungen des besiegten Deutschlands zu überwachen.

    Hier nun die Darstellung des “International Herald Tribune” über die Darstellung des “Managing Director” von “Sirichai Fisheries”, Wicharn Sirichaiekawat, in einem Telefoninterview aus Bangkok.

    Das Fischerboot sei bereits am Morgen des 18.Novembers durch “Piraten” entführt worden. Es habe einen Peilsender an Bord gehabt. Seine Firma hätte von der Entführung erfahren und die Position des Bootes an das IMB der Internationalen Handelskammer weitergegeben.
    Noel Choong, Megafon und Vorsitzender der IMB, wird nun vom “International Herald Tribune” wie folgt zitiert:

    “Wir erhielten den Bericht und sandten die Information raus. Die Thai-Firma hat sich richtig verhalten”.

    Häfen und Kriegsschiffe der “Koalitionsflotten” seien informiert worden, so Choong vom “Anti-Piraten-Zentrum” der IMB der Internationalen Handelskammer (mit Sitz in London) zur Presse.
    Dann habe sich ein britisches Kriegsschiff dem Fischkutter genähert.

    Was?
    Nochmal in Zeitlupe…

    Dann habe sich, so der Besitzer des Fischerkutters, Wicharn Sirichaiekawat, in seinem Telefoninterview aus Bangkok, ein Kriegsschiff aus Grossbritannien dem Fischtrawler Ekawat Nava 5 genähert, welches ja einen Tag zuvor von Piraten entführt worden sei.

    Und dann hätten die Piraten das britische Kriegsschiff angegriffen und seien…
    Nee, Moment mal.

    “Die Piraten” hätten die gefangenen Fischer als “lebende Schutzschilde” gebraucht…dann hätte das britische Kriegsschiff Sorge um die Fischer gehabt…und dann sei das britisch-königliche Kriegsschiff einfach wieder abgedampft.

    Aber hey – es geht noch weiter.
    Laut Schiffinhaber Wicharn Sirichaiekawat in seinem Telefoninterview aus Bangkok sei dann gegen 7 Uhr abends Ortszeit, dunkel war´s der Mond schien helle, das indische Kriegsschiff INS Tabar aufgekreuzt. Das Statement der glorreichen indischen Marine dazu:

    “Dieses Schiff war ähnlich dem wie in einer Beschreibung des “Mutterschiffs” in mehreren Piraten-Bulletins”

    (Der “International Herald Tribune” erzählt an dieser Stelle auch gleich ungefragt, dass “Piraten-Mutterschiffe oft grössere Fischerkutter” wären.)

    Das Kriegsschiff Indiens, so der Besitzer weiter, habe nun den thailändischen Fischfangkutter gestoppt um ihn zu durchsuchen.
    Daraufin hätten “die Piraten” dann damit gedroht, das indische Kriegsschiff “in die Luft zu jagen”.
    Und dann hätten “die Piraten” von der Mutter aller Fischkutter auf das Kriegsschiff (bitte mal oben gucken) gefeuert.

    Und da, so die indische Marine, habe man natürlich zurückgeschossen. Schliesslich habe man sich gegen den Fischkutter ja verteidigen müssen, den man für das Mutterschiff aller Piraten gehalten habe (weil es so dunkel gewesen sei und sie leider keine Lampen dabei gehabt hätten, etc, etc.)

    Dann habe man zwar keine Überlebenden, aber noch ein Speedboat gefunden (mit dem der Fischkutter ja einen Tag zuvor entführt worden und irgendwie noch in der Gegend war).
    Und jetzt, hihihi — ein Schnellboot sei entkommen.

    Huuuhuuhuhhaahahaohohoooiihihi…

    Gut. Unterhaltungswert hoch. Nun passt das natürlich nicht zu den ganzen Dummbatzhohlkopfkloppereien, welche z.B. die “Tagesschau”´wieder losgelassen hat. Die schickt ihre Leute auch öfter zum Kaffee holen als auf Recherche.

    ” Laut Eigner habe sich das Schiff mit 16 Mann Besatzung in der Gewalt von Piraten befunden, als es von der indischen Fregatte beschossen wurde. “Alle Crewmitglieder waren gefesselt, als die indische Marine angriff”, sagte ein Außenamtssprecher unter Berufung auf einen Überlebenden. Ein Besatzungsmitglied sei getötet worden, die anderen 14 würden vermisst.”

    Der hier erwähnte “Aussenamtssprecher” ist übrigens das Außenministerium von Thailand.

    Wohlgemerkt: das wollte man vom Überlebenden wissen, mit dem aber niemand geredet hatte. Geredet hat mit dem Überlebenden nach eigener Aussage der Besitzer des Bootes, Wicharn Sirichaiekawat, und der sagte in dem Telefon-Interview mit dem International Herald Tribune dazu folgendes:

    Die Fischer auf ihrem Boot seien von den Indern erschossen worden, nicht von den “Piraten”. Der Kapitän sei in die Beine getroffen worden. Mehrere Fischer seien daraufhin ins Meer gesprungen.

    Wie kann man das, wenn man “gefesselt” ist?

    Die “BBC” wiederum meldet, der Besitzer des Bootes, Wicharn Sirichaiekawat, habe Reportern in Bangkok eine ganz andere Geschichte erzählt. “Piraten” hätten sich in zwei Schnellbooten dem Fischkutter genähert und seien “gerade erst dabei gewesen” diesen zu entern, als die INS Tabar aufgetaucht sei.
    Das steht auch im absoluten Gegensatz zu der oben erwähnten von der Story welche Sirichaiekawat angeblich in dem Telefoninterview mit dem “International Herald Tribune” erzählte, nämlich dass der Fischkutter bereits am 18. entführt worden und er, Sirichaiekawat, dies auch an die IMB in Kuala Lumpur gemeldet habe, was dessen Chef Noel Choong ja auch bestätigt hatte.

    Die Marine Indiens liess “drei bis 4 Stunden” (”for about three to four more hours”) auf das nun als Fischerboot identifizierte Schiff feuern, solange bis es endlich sank.
    Eine schwere Explosion auf dem Boot bezeichnete die Marine Indiens als “Explosion eines Waffenlagers”.

    Und um noch einen oben drauf zu setzen, meldet “Fox News”, ein “über den Vorfall informierter US-Beamter” habe gesagt, es gäbe keinen Beweis dass auf dem Fischkutter überhaupt Piraten waren.

    Es seien zwar Bewaffnete an Bord des Fischtrawlers gewesen. Aber vielleicht seien das ja keine Piraten gewesen, so der US-Beamte.

    FAZIT

    Es sieht alles nach einem ganz gewöhnlichen Kriegsverbrechen durch die indischen Militärs aus, um die eigene Präsenz in der Region zu rechtfertigen und sich vor der Öffentlichkeit durch irgendein Massaker aufzuspielen.

    Militärs sind so.

    Die Rolle des, während des Vorfalls ausgerechnet in Indien weilendenden deutschen Aussenministers Frank Steinmeier, die der Bundesregierung insgesamt, sowie die der umtriebigen deutschen Marineführung samt ihrer Kräfte vor Ort, wie des ebenfalls heldenhaft in Aktion getretenen Kriegsschiffes “Karlsruhe”, wird noch zu beleuchten sein.

    (…)

    20.11.08 Iran, das BKA und die “Piraten”-Farce von Afrika

    12.11.08 Raketentests von Indien und Iran, deutsche Kriegsschiffe nun in Bahrain

    09.11.08 Havariertes Atom-U-Boot Russlands sollte an Indien geliefert werden

    08.11.08 Die Iran-Situation: USA, EU und Indien ziehen Flotten vor Ostafrika zusammen

    06.11.08 OEF-Mandat: Deutsches Kriegsschiff “Karlsruhe” in Kuwait eingelaufen

    02.11.08 Deutsches Kriegsschiff an NATO-Manöver vor Iran beteiligt: OEF-Mandat?

    letzte Korrektur: 27.11.,21.07 Uhr

    Sorgen Sie für die Verbreitung dieses Artikels und speichern Sie diesen unter folgenden Lesezeichen:
    • Print
    • Digg
    • del.icio.us
    • Facebook
    • Google Bookmarks
    • Blogplay
    • Add to favorites
    • LinkArena
    • MisterWong
    • MisterWong.DE
    • PDF
    • Technorati
    • Twitter
    • Yigg




    Topics: Politik | Kommentare deaktiviert

    Kommentare geschlossen.