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Der ewige Moslem
Von Daniel Neun | 2.April 2008
Gut siebeneinhalb Jahre nach dem Reichstagsbrand, den Hanussen voraussagete, erschien der Film “Der ewige Jude”. Gut sechseinhalb Jahre nach dem Einsturz von WTC7, den Jane Standley voraussagte, erschien der Film “Fitna”.
Die Filme “Jud Süß” von Veit Harlan, “Der ewige Jude” von Fritz Hippler und “Fitna” von Geert Wilders sollten möglichst weltweit Schulstoff werden. Andreas zeigt mit seinem Beitrag “Der ewige Moslem” bei ohrenflimmern eindrucksvoll, dass schon ein Seminar in Kommunikationswissenschaft, wo “Der ewige Jude” ausführlich erörtert wird, ausreicht, um Geert Wilders Filmchen Fitna zu durchschauen. 3672 Unterzeichner zeigen derzeit in einer Petition, dass bei einem Teil der Bevölkerung dieser Erde dringender Nachholbedarf im Fach Propaganda besteht.
Mein Parteibuch hat im Beitrag “Akte Ulfkotte” bereits erläutert, dass es bei dieser Art von Propaganda nicht auf die Wahrheit sondern auf die Wirkung ankommt und welche Konsequenzen sie hat. Obwohl der ausschließliche Gebrauch wahrheitsgemäßer Versatzstücke in der College vermutlich einen nachhaltigeren Effekt hätten, benutzt Geert Wilders wie schon Fritz Hippler auch glatte Lügen, um die Wirkung seiner Propaganda zu verstärken. Auf die gröbsten Lügen weist Nemetico in seinem Beitrag “Habt ihr das alles vielleicht selbst gemacht?” hin und nimmt dabei auch gleich die Propaganda von Henryk M. Broder auseinander, die dieser nicht im Stürmer, sondern bei Spiegel Online publiziert hat.
Nemetico erklärt in seinem Beitrag auch, was es mit dem Löschen des Propaganda-Filmes von der britischen Plattform Liveleaks auf sich hat:
“Ich wies ja schon darauf hin, dass ich diese Aktion für eine gelungene PR – Aktion der Regisseure dieser Kampagne halte. „lifeleak“ hätte offiziell natürlich aus lauter Angst, und nicht als PR-Gag und um ihn zu promoten, den Film von seiner Website genommen. Wers glaubt, der sollte mal zum Nervenarzt gehen. Meine Meinung.”
Die deutsche Tagesschau nennt sich nicht Deutsche Wochenschau, hat aber bei der PR-Kampagne für Fitna trotzdem engagiert mitgemacht wie die deutsche Wochenschau bei der PR-Kampagne für “Der ewige Jude”.
In einem hat Andreas von ohrenflimmern allerdings – hoffentlich – Unrecht. Die Menscheit lernt dazu. Diesmal wir die Saat der Zwietracht nicht aufgehen. Die meisten Menschen verstehen inzwischen trotz der Propaganda von Meienkonzernen wie Springer, Bertelsmann und Tagesschau, dass Geert Wilders mit seinem Film “Fitna” nichts demonstriert, als dass Faschisten auch in der Maske des Liberalen auftreten könenn. Dmait das auch ganz sicher so bleibt, sollten die Filme “Jüd Süß”, “Der Ewige Jude” und “Fitna” überall auf der Welt Schulstoff werden. (Quelle: Mein Parteibuch)
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