Verteidigungs-Pakt zwischen Griechenland und Israel nach u.s.-amerikanischem Vorbild

Israels Verteidigungsministerium setzt sich weiter in Europa fest – Griechenland als internationale Drehscheibe des militärisch-geheimdienstlichen Apparates wird ausgebaut.

Am 19.Juli 2015 unterzeichneten Panos Kammenos und Moshe Ya’alon, die Verteidigungsminister von Griechenland und Israel, in Tel-Aviv einen Verteidigungs-Kooperationsvertrag, den sogenannten Status of Forces Accord (SOFA).

Als Vorsitzender der Partei Anexartiti Ellines (ANEL), dem Koalitätspartner der griechischen Regierung, wurde damit von Kammenos ein militärisches Bündnis und eine langjährige enge Zusammenarbeit zwischen Griechenland und Israel offen zementiert und darüber hinaus erweitert.

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Rundbrief des BBU: Urananreicherung in Gronau geheimer als im Iran?

Pressemitteilung der Bürgerinitiative Umweltschutz Lüchow-Dannenberg vom 1.August 2015

Die vielfältigen Aktivitäten des BBU, dem Dachverband der Bürgerinitiativen Umweltschutz, spiegelt der aktuelle Rundbrief. Das große Thema des Rundbriefs ist die Urananreicherungsanlage Gronau. Ihre Brisanz an der Schnittstelle zwischen militärischer Nutzung und ziviler Nutzung bekommt besonderes Gewicht durch die Atomverhandlungen mit dem Iran – ein interessanter Vergleich.

Dem Thema Frackung und ersten Erfolgen ist ein weiteres Kapitel gewidmet.

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Katastrophale humanitäre Folgen dauern an

70. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Anlässlich der 70. Jahrestage der Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erinnert die ärztliche Friedensorganisation IPPNW an die verheerenden humanitären Folgen der Angriffe, die bis zum heutigen Tag andauern. Die MedizinerInnen appellieren an die Bundesregierung, die „Humanitäre Selbstverpflichtung“ (Humanitarian Pledge) zu unterzeichnen, die konkrete rechtliche Schritte zu einer weltweiten Ächtung von Atomwaffen fordert. „Es ist im Interesse des Überlebens der Menschheit, dass Atomwaffen unter keinen Umständen wieder eingesetzt werden,“ heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die bislang von 159 Staaten unterzeichnet wurde.

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Auf der Suche nach einem Helden

VOR ETWA 60 JAHREN schrieb der damals neue ägyptische Machthaber Gamal Abd-al-Nasser ein Buch über „Die Philosophie der Revolution“. In Nachahmung des Stückeschreibers Luigi Pirandello (Sechs Personen suchen einen Autor) behauptete er, dass die Aufgabe der Vereinigung der arabischen Welt die „Suche nach einem Helden“ sei.

Nach einem Helden schreit in diesem Augenblick die Aufgabe, eine israelische Kraft zu schaffen, der es gelingt, uns von Benjamin Netanjahu und seiner Gang politischer Hooligans zu befreien.

Irgendwo unter den Millionen israelischer Männer und Frauen muss ein Held versteckt sein, der Israel retten wird.

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Brauchen wir wieder Internierungslager?

Vergangene Woche schlug der pensionierte General Wesley Clark, der Oberbefehlshaber der NATO während der Bombenangriffe der Vereinigten Staaten von Amerika auf Serbien, vor, dass „untreue Amerikaner“ für die „Dauer des Konflikts“ in Internierungslager geschickt werden sollten. In einer Diskussion über die Schießereien vor kurzem in Militäranlagen in Chattanooga, Tennessee, in denen fünf Militärbedienstete der Vereinigten Staaten von Amerika getötet wurden, rief Clark wieder die Internierung amerikanischer Bürger während des Zweiten Weltkriegs ins Gedächtnis, die nur verdächtigt worden waren, Sympathien für die Nazis zu hegen. Er sagte: „damals sagten wir nicht, ‚dass das freie Meinungsäußerung ist,’ wir steckten ihn in ein Lager.“

Er forderte die Regierung auf, Menschen herauszufinden, die mit großer Wahrscheinlichkeit radikalisiert werden, damit wir „das von Anfang an unterbinden können.” Das klingt wie „Vor-Verbrechen“!

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Geld an Paramilitärs: US-Gericht gibt neue Akten über Chiquita frei

Herausgabe von mehr als 9.000 Dokumenten über Konzernpolitik in Kolumbien beantragt. Widerspruch des Unternehmens abgelehnt. Kooperation seit 2007 bewiesen

In den USA könnten neue Details über die Zusammenarbeit zwischen dem US-Agrargroßhändler Chiquita Brands International und Paramilitärs in Kolumbien bekannt werden, nachdem ein Gericht in Washington den Weg für die Veröffentlichung von über 9.000 Firmendokumenten geebnet hat. Das Bundesberufungsgericht in der US-Hauptstadt wies zugleich eine Beschwerde des Konzerns gegen die Publikation der Unterlagen nach dem US-Informationsfreiheitsgesetz ab. Chiquita hatte argumentiert, dass mit der Freigabe der Akten ein in den USA laufender Prozess von Opfern der kolumbianischen Paramilitärs negativ beeinflusst werden könnte. Dieser Argumentation folgte das Gericht nicht.

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Sheldons Handlanger

IN JAPAN in der guten alten Zeit hätte Benjamin Netanjahu inzwischen Harakiri verübt.

Im England derselben guten alten Zeit hätte der König ihn als Gouverneur auf das entfernteste kleine Eiland im Pazifischen Ozean geschickt.

In Israel werden seine Umfragewerte immer besser.

Denn in unserem Land gewinnt der alte Spruch neue Bedeutung: Nichts ist erfolgreicher als das Scheitern.

UND WAS für ein Scheitern! Ohhh!

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Spezieller visafreier Reiseverkehr zwischen Alaska und Tschukotka

tschukotka
Für die indigenen Völker der Beringstrasse kehrt zum ersten Mal seit sehr langer Zeit ein Stück Normalität in ihre Gemeinschaft zurück.

Mitten in der von den machtgierigen, ewig Gestrigen der menschlichen Gesellschaft künstlich erzeugten Krise und einer damit einhergehender vorangetriebenen Militarisierung zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und Russland gibt es einen Lichtstreif am Horizont zwischen den beiden Staaten.

Dieser betrifft zwar unmittelbar nur eine relativ kleine Bevölkerungsgruppe im Hohen Norden an der Beringstrasse, aber in Anbetracht der jüngsten Auseinandersetzungen ist dieses Zeichen der Entspannungspolitik positiv zu bewerten.

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Der merkwürdige Tod des Wissenschaftlers für polare und Weltraumforschung, Alberto E. Behar

Grönland

Im Januar 2015 kam Alberto Enrique Behar, Klimaforscher und Experte für Robotertechnologie, kurz vor der Publizierung der jüngsten Ergebnisse der Feldforschungen in 2014 in Grönland bei einem Absturz mit seinem kleinen Flugzeug in Los Angeles im U.S.-Bundesstaat Kalifornien ums Leben.

behar1Prof. Behar leitete im Auftrag der N.A.S.A. eine Langzeitstudie über den Verlauf des Schmelzwassers des im Sommer auftauenden Eises der Gletscher in Grönland. Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen entsprechen nicht den Prophezeiungen der Verfechter des Überflutungs-Szenarios.

Einleitung

Weltweit wird vor dem drohenden Versinken ganzer Küstenlandschaften durch den Anstieg des Meeresspiegels durch das rasante Abtauen der Gletscher in Grönland gewarnt. Mit Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Berufung auf Teilstudien (zum Teil von Organisationen finanziert, die keine Unabhängigkeit garantieren) und dem Verschweigen seriöser, nicht ins Bild passender Studienergebnisse wird ein apokalyptisches Szenario beschrieben, das von den profitorientierten Umweltverbrechen ablenkt.

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Die Vereinigten Staaten von Amerika geben öffentlich bekannt, dass sie China nicht öffentlich die Schuld am OPM-Hack geben werden

Wir haben mitbekommen, wie kärglich die Beweislage zum OPM-Hack (Datenklau der Bediensteten der amerikanischen Regierung) anfänglich war. Vertreter des FBI wiesen darauf hin, dass sie eine Reihe von Möglichkeiten untersuchten, darunter die von „staatlichen Aktoren,“ was einige Medien dazu brachte zu behaupten, dass sie gegen China ermitteln könnten, was Kongressabgeordnete dazu brachte, zu sagen, sie hätten im TV gehört, dass China dahinter steckt, was die Medien wiederum dazu brachte, die Kongressabgeordneten als Beweis dafür zu zitieren, dass China der Täter ist.

Einen Beweis gibt es jedenfalls nach wie vor nicht, und Behördenvertreter sagen, dass es nie einen geben wird. Heute erklärten Regierungsvertreter der Vereinigten Staaten von Amerika in der Washington Post, dass sie, obwohl sie sich ziemlich sicher seien, dass China dahinter steckt (wahrscheinlich weil sie das im TV gehört hatten), China nicht öffentlich beschuldigen werden, der Täter zu sein, wobei anscheinend nicht klar ist, ob die Washington Post als öffentlich zählt oder nicht.

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